Tauchen auf La Palma


Header La Palma Graue Drückerfische tauchen kanaren kanarische inseln atlantik urlaub strand bootIm Gegensatz zu den anderen Kanarischen Inseln findet das Tauchen auf La Palma fast ausschließlich von Land aus statt. Trotzdem können auf Wunsch auch Bootausflüge organisiert werden. Es gibt über 10 Einstiegsmöglichkeiten und an Jeder kann man mindestens zwei verschiedene Tauchgänge machen. Außer einer großen Artenvielfalt hat La Palma Unterwasser eine tolle Landschaft zu bieten. Skurrile Felsformationen aus Lavagestein, etliche Torbögen, Höhlen, Überhänge und Canyons prägen das Bild. Aufgrund der Topografie erreicht man an vielen Plätzen sehr schnell Tiefen die einen an die Grenzen des Sporttauchens bringen. Das Einzige was La Palma fehlt ist ein Wrack. Allerdings ist ein Unterwasserpark mit Altmetall und weiteren Attraktionen vor der Hauptstadt Santa Cruz in Planung. Jedoch wird man bei der palmerischen Geschwindigkeit von Baumaßnahmen noch eine Weile warten müssen.

TauchplatzTauchplätze

Im Grunde genommen erfolgen auf La Palma alle Einstiege über schwarze Sandstrände oder Leitern. Da man manchmal über Lavagestein läuft, empfehlen sich Füßlinge mit einer festen Sohle.
Der Großteil der Tauchspots befindet sich an der südlichen Ost- und Westküste. Obwohl es auch Einstiege weiter nördlich gibt, werden diese wegen der meist schlechten Bedingungen nur selten angefahren.
Die Highlights, die man meiner Meinung nach mal gesehen haben sollte sind La Bahita, Malpique und Las Cabras. Ebenfalls erwähnenswert ist Charco Verde, wenn man gerne Bootsausflüge macht.

 

 

 

Schnorcheln auf La Palma

Wer die Unterwasserwelt ohne schweres Tauchgerät erkunden will, kann das auf La Palma an vielen Stellen tun. Los Cancajos ist durch seine schützende Bucht sehr geeignet für Anfänger und wer mal weiter abtauchen möchte findet außerhalb des Wellenbrechers ausreichend Möglichkeiten. Außerdem kann ich das Naturschutzgebiet im Süden empfehlen. Es beginnt etwa am Strand von Punta Larga und erstreckt sich bis nach El Remo, kurz vor Puerto Naos.