Aalartige – Anguilliformes


Fische der Kanaren – Anguilliformes – Aalartige Arten der Kanarischen Inseln

Aalartige Fische sind eine Ordnung der Knochenfische, die etwas mehr als 900 Arten umfasst. Obwohl die meisten Anguilliformes nachtaktive Jäger sind, kann man manche Arten auch tagsüber versteckt in Höhlen, Spalten und Löchern beobachten. Auch wenn sie auf den ersten Blick nicht so aussehen, gehören sie doch zu den Fischen.

Anatomie

Körperbau & Größe

Das Hauptmerkmal der Aalartigen ist ihr langgestreckter, schlangenförmiger Körper, der je nach Art von wenigen Zentimetern bis zu vier Meter lang werden kann.

Flossen & Knochen

Eine weitere Gemeinsamkeit ist, dass Rücken- und Afterflosse einen durchgängigen Flossensaum bilden, während die Bauchflosse bei den meisten Arten verschwunden ist. Die Brustflosse ist zwar vorhanden, jedoch fehlen die dazugehörigen Stützknochen weshalb sie weit hinter dem Kopf der Tiere sitzt.
Weiterhin fehlen den Anguilliformes manche Schädelknochen und während der Metamorphose verschmelzen einige Kieferknochen. Ihre Wirbelsäule besteht aus bis zu 770 Wirbeln.
Außerdem sind Aalartige überwiegend schuppenlos. Ihre Haut ist nackt und schleimig und unterstützt dadurch die Hautatmung.

Verbreitung

Abgesehen von den Polargebieten kommen Aalartige in allen Meeren vor. Manche von ihnen, die Flussaale, sogar im Süßwasser. Allerdings ziehen auch diese Aale zur Fortpflanzung ins Meer.

Aale


Eine Ordnung, Gattung oder Familie der Aale gibt es nicht, aber diese Einteilung ist für mich einfacher. Während der Braune Röhrenaal und der Goldene Balearen-Meeraal zum Beispiel zur Familie der Meeraale gehören ist der Goldflecken Schlangenaal, wie der Name schon sagt, ein Teil der Familie der Schlangenaale.
Eine Gemeinsamkeit aller Aale auf den Kanaren ist ihr misstrauisches Verhalten gegenüber Tauchern.
Aalartige sind eine Ordnung der Knochenfische, die etwas mehr als 900 Arten umfasst. Obwohl die meisten Anguilliformes nachtaktive Jäger sind, kann man manche Arten auch tagsüber versteckt in Höhlen, Spalten und Löchern beobachten. Auf den Kanaren kann man etwa 10 verschiedene Arten beobachten.

Muränen


Die Familie der Muränen umfasst etwa 200 Arten, die hauptsächlich in tropischen und subtropischen Ozeanen und Meeren vorkommen. Manche halten sie für aggressiv und gefährlich. Das ist jedoch nicht wahr! Solange du sie in Ruhe lässt, nicht zu nahe kommst und sie respektierst, tun sie dir nichts. Dennoch sollte man vorsichtig sein, denn der Biss einiger Muränen kann zu Entzündungen durch Bakterien führen.
Muraenidae haben vier Nasenlöcher und können sehr gut riechen. Dafür können sie nicht gut sehen.

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